Wenn ein Möbel drei Jahrzehnte lang nichts von seiner Bedeutung und Faszination verliert, spricht das Bände. Der MEDEA Sitzmöbel-Gruppe ist genau das gelungen. Dieser Klassiker hat den Sprung ins neue Jahrtausend spielerisch leicht vollzogen. Und ein Ende der Erfolgsstory ist nicht in Sicht.

Michael C. Brandis war von jeher von der Bauhaus-Ära fasziniert. Das widerspiegelt sich in jedem einzelnen Element der MEDEA Gruppe. Schon bei den ersten Kreativentwürfen im Jahre 1984 wurde „jede Kurve immer wieder gerade“, erinnert er sich heute. Seine Hommage an sachliche, ruhige, schlichte und zugleich elegante Formen, wie sie auch Walter Gropius und Co. favorisierten, ist bei MEDEA allgegenwärtig.

Die kombinationsstarken MEDEA Elemente lassen bei der Gestaltung und Integration in den eigen vier Wänden enorm viel Freiraum. Ob als Elementgarnitur oder Einzelsofa — es ist immer ein Sitzmöbel mit einer ganz besonderen Aura, das zeitgleich den individuellen Lebensstil und Charakter seiner Besitzer unterstreicht.

Bereits anlässlich des 25-jährigen Jubiläums erfuhr der Klassiker einen Relaunch, ohne dessen ureigenste Charaktereigenschaften anzutasten. Die Kopfstütze wurde überarbeitet und bietet noch mehr Einstellmöglichkeiten. Ausserdem kommt seit 2013 bei der Polsterung ein atmungsaktiver viscoelastischer Schaum zum Einsatz, der aus Milliarden offenporiger sowie besonders flexibler Spezial-Schaumstoff-Zellen besteht.

Das Resultat: Ein Designklassiker mit einem bislang unerreichten Sitzkomfort.